Was ist Legasthenie?

Von Legasthenie sprechen wir, wenn beim Schreiben, Lesen und/oder Rechnen drei Faktoren zusammentreffen:

verminderte Konzentration

Defizite in verschiedenen Teilleistungbereichen

bestimmte Fehlerhäufungen

Nach welchem Konzept wird gearbeitet?

Es wird nach der AFS-Methode gearbeitet:

A = Aufmerksamkeit

F = Funktion (Teilleistungen)

S = Symptom (Fehler)

In jeder Unterrichtseinheit wird an der Verbesserung der Aufmerksamkeit, Verringerung der Teilleistungsschwächen (optischer und akustischer Bereich, Körperwahrnehmung, Raumwahrnehmung) und direkt an den Symptomen, also an der Rechtschreibung, gearbeitet.

Die AFS-Methode ist eine offene Methode, die es der Trainerin erlaubt, auf das jeweilige Kind zugeschnittene Hilfsmittel einzusetzen. So werden Elemente aus verschiedenen pädagogischen Ansätzen verwendet. Je nach Alter werden die Kinder spielerisch gefördert und gefordert, so dass sie ihre Schwierigkeiten überwinden und ihr Selbstbewusstsein, das bei vielen schon gelitten hat, wieder finden.

Was können Sie vom Training erwarten?

Wir bieten einerseits die Austestung einer evtl. vorhandenen Legasthenie  (inkl. Pädagogischem Gutachten), als auch fortlaufendes Training.

Waldtraut Friedel-Schuster

Waldtraud Friedel-Schuster - Legasthenietrainerin und Lernberaterin P.P. DI Waldtraut Friedel-Schuster

Nach Abschluss des Studiums der Allgemeinen Agrarwissenschaften folgten verschiedene Ausbildungen in...

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